Kaspersky Embedded

Die Bedrohungslage hat sich exponentiell verschärft: Wichtige Geschäftsprozesse, vertrauliche Daten, finanzielle Ressourcen und die unterbrechungsfreie Verfügbarkeit von Anlagen und Systemen sind einem ständig wachsenden Risiko durch Zero-Second-Attacken ausgesetzt. Um das Risiko für Ihr Unternehmen zu verringern, müssen Sie smarter und besser gewappnet und informiert sein als Cyberkriminelle. Dabei brauchen Sie nicht mal mehr ein Ziel sein, um ein Opfer zu werden.
Heute finden sich sogenannte Embedded Systems bereits in sehr vielen Bereichen: 
Geldautomaten, Fahrkarten- und andere Verkaufsautomaten, POS-Systeme im Handel, in Maschinen und Geräten der Industrie und Medizin und auch in Bereichen von Transport und Logistik. Embedded Systems stellen ein Sicherheitsproblem dar. Im Einsatz an meist geografisch verteilten Standorten sind sie meist schwer zu administrieren. Wenn dann noch eine unzureichende oder schlecht verfügbare Netzanbindung vorhanden ist, werden Aktualisierungen aufwändig und schwer. Embedded Lösungen müssen nicht nur selbst vor Bedrohungen geschützt sein, sondern dürfen auch für Cyberkriminelle nicht als Eintrittspunkt in das Unternehmensnetzwerk zugänglich sein.
Bestehende Sicherheitsvorschriften für eingebettete Geräte neigen dazu, nur virenschutzbasierte Sicherheit oder eine Systemhärtung abzudecken, was inzwischen nicht mehr ausreicht. Ein rein auf Virenschutz basierender Ansatz ist im Fall der aktuellen Bedrohungen von Embedded Systems nur von eingeschränkter Wirkung, was bei den neuesten Angriffen deutlich wurde. Es ist an der Zeit, bewährte Technologien wie Gerätekontrolle und Default Deny wo erforderlich mit einem zusätzlichen Virenschutzmodul für kritische Systeme anzuwenden.